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Vereinschronik 1952 - 1976
Bei einer Stammtischrunde im Gasthaus Auer in Mauggen kam die Gründung eines Schützenvereins zur Sprache. Nachdem sich der frühere Radfahrverein sowie der Theaterverein aufgelöst hatten, klaffte eine Lücke im gesellschaftlichen Leben der Ortschaft. Die jungen Burschen waren zwischenzeitlich den Schützenvereinen in Kirchasch und Salmannskirchen beigetreten. Deshalb wurde der Vorschlag zur Gründung eines eigenen Schützenvereins mit Beifall aufgenommen und der Wirtssohn Josef Auer machte eifrig Werbung für eine Gründungsversammlung. Am 23. Februar 1952 trafen sich alle Interessierten im Gasthaus Auer. Im ersten Kassenbuch des Vereins sind 21 Namen als Gründungsmitglieder verzeichnet.
Es ging nun darum, für den jungen Verein einen passenden Namen zu finden. Dazu stand ein Stück des ehemaligen Theatervereins Pate, in dem es um den Wildschützen Jennerwein ging. Alle Beteiligten stimmten dem Vereinsnamen "Jennewein Mauggen" zu, aus welchen Gründen auch immer, das Wort "Jennewein" wurde ohne "r" geschrieben.
Als erster Vorstand ist Georg Schlehhuber verzeichnet, ihm zur Seite standen als Schriftführer Korbinian Oberpriller und als Kassier Egid Altmann. Als Aufnahmegebühr wurde der Betrag von 1,50 DM erhoben, der Jahresbeitrag wurde auf 2,50 DM festgelegt. Bereits am darauffolgendem Samstag, dem 1. März, wurde das erste Übungsschießen abgehalten.
Bei der ersten ordentlichen Generalversammlung im Herbst 1952 fand eine Vorstandschaftswahl statt. Folgendes Ergebnis ist in der Vereinschronik nachzulesen:
| 1. Schützenmeister | Lorenz Kübelsbeck |
| 1. Schriftführer | Franz Rauch |
| 1. Kassier | Egid Altmann |
Der frisch gewählte Schützenmeister kann sich noch heute gut daran erinnern, dass er mit einem Schuldenstand von 75,- DM die Vereinsführung übernahm. Diese "Schulden" stammten aus dem Kauf eines neuen Gewehrs. Über das sportliche Geschehen der ersten Jahre ist leider wenig aufgezeichnet. Der Schießstand war damals noch in der Gaststube des Vereinslokals, und es wurde durch ein kleines Fenster ins Nebenzimmer geschossen. Bevor der erste Zugschießstand angeschafft wurde, standen in dem kleinen Kämmerchen einige Schützen und nahmen die Ergebnisse auf, was nicht ungefährlich war. Als dieser dann vorhanden war, musste der Schießleiter, weil dieses Kämmerchen auch noch einen Eingang von der Küche her hatte, den Schlüssel in Verwahrung nehmen. Wenn die Wirtin etwas aus dem Geschirrschrank des Nebenzimmers brauchte, musste das Schießen unterbrochen werden. Bereits damals wurden die bis heute aktuellen vereinsinternen Veranstaltungen, wie z. B. das Strohschießen, durchgeführt.
Teilnahme an der Fahnenweihe der Treu Bayern-Schützen Kirchasch im Jahr 1954
Die Mauggner "Jennewein-Schützen" beim Festzug 1954 in Kirchasch
Großen Raum nahm von Anfang an das gesellschaftliche Zusammensein ein, da ja der Schützenverein der neue Treffpunkt der Jugendlichen des Dorfes wurde. Für die Älteren wurde der Verein erst "gesellschaftsfähig", als der damalige Pfarrer von Bockhorn, Anton Trischberger, dem Verein beitrat. Der Pfarrer hatte nämlich in seinen Predigten über das Andauern der Schießabende bis weit über Mitternacht geschimpft. Der Schützenmeister lud ihn daraufhin ein und beim nächsten Übungsschießen trat der Hochwürdige Herr aus lauter Begeisterung sofort dem Verein bei.
Preisverleihung beim Königsschießen 1955
hintere Reihe von links: Andreas Oberpriller, Georg Viechter, Simon Adelsberger, Josef Altmann, Georg Ober, Georg Altmann
2. Reihe von links: Korbinian Oberpriller, Theo Maier, Franz Mair, Anton Altmann, Hans Hintermaier, Alois Mair, Egid Altmann, Josef Wagner, Bartholomäus Aiglstorfer, Josef Altmann, Lorenz Eibl, Zeno Auer
3. Reihe von links: Josef Auer, Lorenz Kübelsbeck, Franz Rauch
4. Reihe von links: Josef Schlehhuber, Max Ober, Jakob Bauer, Georg Altmann, Georg Mesner
Königsschießen 1955, von links: Simon Adelsberger, Josef Auer, Schützenkönig Pfarrer Anton Trischberger, Franz Rauch, Schützenmeister Lorenz Kübelsbeck
1955 war eines der inhaltsreichsten Jahre der Vereinsgeschichte, dies war 3 Jahre nach der Gründung. Es wurde nicht nur das erste gauoffene Preisschießen ausgetragen, sondern auch wieder ein Maibaum in Mauggen aufgestellt, und noch im selben Monat weihte man bei einem großen Fest die neu angeschaffte Vereinsfahne. Diese Weihe vollzog natürlich der rührige Pfarrer und mehrmalige Schützenkönig Anton Trischberger. Das ganze Dorf hatte zum Gelingen des feierlichen Tages beigetragen, nur das Wetter spielte nicht mit. Bei nasskaltem Wetter während des ganzen Tages entging der junge Verein ganz knapp einer finanziellen Pleite. Die neue Fahne kostete damals 1.750,-- DM, welche zum größten Teil durch Spenden hereinkamen. Als Patenverein fungierten die Strognschützen aus Unterstrogn, und beide Vereine verbindet ein sehr kameradschaftliches Verhältnis.
An diesem Festtag hatte auch die von Pfarrer Trischberger neu gegründete Landjugendblaskapelle, in der viele Vereinsmitglieder mitspielten, ihren ersten öffentlichen Auftritt. Später wurde sie unter dem Namen "Burschenkapelle Bockhorn" weit über den Gau Erding hinaus bekannt.
Vorder- und Rückseite der Schützenfahne
Schützenverein Jennewein Mauggen bei der Fahnenweihe 1955,
1. Reihe von links: Markus Ober, Lorenz Eibl, Georg Mesner, Franz Mair, Josef Altmann, Lorenz Kübelsbeck, Alois Oberpriller
2. Reihe von links: Resi Schreiber, Anna Schweiger, Anna Altmann, Anna Reich, Resi Mair, Maria Mayr, Anton Altmann, Pfarrer Anton Trischberger, Maria Bartl, Georg Viechter, Fanni Gartner, Leni Hintermaier, Georg Altmann, Elisabeth Oberpriller, Franz Rauch, Resi Oberpriller
Taferlbua: Gerhard Eder
Pfarrer Trischberger mit Abordnung am Heldengrab bei der Fahnenweihe 1955
Festdamen bei der Fahnenweihe 1955, von links: Resi Mair, Fanni Gartner, Fahnenmutter Maria Mayr, Anna Altmann, Maria Bartl, Resi Schreiber, Anna Reich
Festzug 1955, angeführt von Schützenmeister Lorenz Kübelsbeck
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Fahnenabordnung bei der Fahnenweihe
1955, von links:
Anton Altmann, Georg Altmann, Georg
Viechter, Taferlbua: Gerhard Eder
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Im Jahre 1956 wurde, entgegen der geläufigen Regel, der Schützenkönig nicht auf Teiler, sondern auf Ring ausgeschossen. Dabei konnte sich Jakob Bauer mit 24 von 25 möglichen Ringen gegen seine Konkurrenten durchsetzen. Jedoch benötigte dieser einen Vertreter, der die Kette bei den anstehenden Anlässen trug, weil er als aktiver Musikant bei der Bockhorner Blasmusik oft verhindert war.
Bei dem auch 1956 ausgerichteten gauoffenen Preisschießen hatten sich 74 Schützen beteiligt. Im Anschluss an dieses Preisschießen zeigte sich, dass die Übereifrigkeit unseres Pfarrers nicht nur ihre guten Seiten hatte. Oft vergaß er, dass der Verein auch eine Vorstandschaft hatte, und als sich der Schützenmeister Kübelsbeck "erlaubte", bei der Preisverteilung zu beginnen, ohne die Anwesenheit des Pfarrers abzuwarten − der ging nach der Maiandacht zu Fuß von Bockhorn nach Mauggen − kam es zum Streit zwischen den beiden. Die Folge war, dass der Schützenmeister von seinem Amt zurücktrat und im Juni 1956 eine außerordentliche Versammlung einberufen werden musste. Aus geheimer Wahl ging Fritz Niedenführ als Nachfolger hervor. Dieser erklärte sich bereit, das Amt bis zur nächsten Generalversammlung zu übernehmen.
Nachdem ein neuer Vorstand gefunden war, wurde bei dieser Versammlung des weiteren beschlossen, im Juli ein Gartenfest abzuhalten und einen Ausflug nach Reit im Winkl durchzuführen. Hierfür wurde für 150,-- DM ein Bus gemietet. In diesem Monat kam den Jenneweinschützen auch die Ehre zu, dass sie von den Almenrausch- und Edelweiß-Schützen aus Riedersheim gebeten wurden, bei der anstehenden Fahnenweihe die Rolle des Patenvereins zu übernehmen. Dieser Bitte kamen die Jenneweinschützen mit Freude nach.
Teilnahme als Patenverein an der Fahnenweihe von Almenrausch Riedersheim 1956
Patendanken als Patenverein bei der Fahnenweihe von Almenrausch Riedersheim 1956
Das Gartenfest wurde trotz guter Witterung zu keinem vollen Erfolg. Es wurden zwar 339 Eintrittskarten verkauft, aber das von der Stiftungsbrauerei zur Verfügung gestellte Tanzpodium war zu klein. Aus diesem Grund sind viele der angereisten Burschen bald wieder nach Hause gefahren. Es konnte aber trotzdem ein Gewinn von 70,-- DM erzielt werden.
Beim Oktoberfest-Landesschießen 1956 konnte Pfarrer Trischberger einen schönen Fahnenpreis und das goldene Leistungsabzeichen erreichen.
Als im November 1956 die Generalversammlung anstand, musste aus den vorher erwähnten Gründen ein neuer Schützenmeister gefunden werden. Dabei konnte Franz Mair als neuer Vorstand gewonnen werden, der sich bereit erklärte, dieses Amt für ein Jahr zu übernehmen. Außerdem wurden Georg Wimmer als 2. Vorstand, Alois Oberpriller als 2. Kassier und Hans Hintermeier als 2. Schriftführer neu gewählt.
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Teil der Vorstandschaft Ende der 50er-Jahre, von links:
Johann Hintermaier, Franz Mair, Franz Rauch
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Zu der im Januar 1957 abgehaltenen Christbaumfeier ist festgehalten, dass 104 Eintrittskarten verkauft wurden, obwohl alle Vereinsmitglieder und die gesamte Ortschaft freien Eintritt hatte.
In diesen Jahren hat der Verein alljährlich ein Schwein erworben, das von der Herbergsfamilie zubereitet wurde und mit musikalischer Begleitung der Burschenkapelle Bockhorn von der ganzen Ortschaft und den anderen Vereinsmitgliedern verzehrt wurde. Aus diesem Brauch ist das Festessen mit Faschingsgaudi entstanden, das bis zum heutigem Tag durchgeführt wird.
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Preisverleihung Ende der 50er-Jahre, von links:
Josef Schreiber, Josef Eibl, Josef Auer, Josef Kratzer,
Josef Altmann, Josef Altmann
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1958 wechselte der dreimalige Schützenkönig Pfarrer Trischberger in eine andere Pfarrei, deshalb wurde er vom 1. Vorstand im Rahmen einer kleinen Feier verabschiedet und zum Ehrenmitglied ernannt.
Als 1958 wieder Neuwahlen im Rahmen der Generalversammlung anstanden, musste das Amt des Kassiers neu besetzt werden, da der seit der Gründung tätige Kassier Egid Altmann von seinem Amt zurücktrat. Michael Kronseder hat sich daraufhin bereit erklärt, dieses Amt zu übernehmen.
Am 23. November 1958 wurde, zeitgleich mit dem Alten Bier, der erste Schützenball der Jenneweinschützen abgehalten. Dieser wurde ein voller Erfolg, denn es konnten 225 Eintrittskarten verkauft werden.
Im Jahre 1959 wurde dieser Ball im Rahmen der Preisverteilung des alljährlichen Preisschießens durchgeführt, dieses war trotz des finanziellen Erfolgs für die Jenneweinschützen das letzte offene Preisschießen.
1959 musste wieder ein neuer Kassier gefunden werden, da sich Michael Kronseder nicht mehr zur Verfügung stellte. Daraufhin übernahm der bis dahin als 2. Vorstand tätige Georg Wimmer dieses Amt und der frühere Vorstand Lorenz Kübelsbeck wurde 2. Vorstand.
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Jenneweinschützen auf dem Weg zum Gipfel, v.l.:
Maria Bartl, Sofie Mair, Ludmilla Eberl und als
Gepäckträger Egid Altmann
Die Jenneweinschützen am Ziel, von links:
Anton Altmann, Markus Ober, Georg Altmann
und auf dem Gipfelkreuz Franz Rauch
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In den nächsten Jahren konnten die Jenneweinschützen auch in sportlicher Hinsicht auf sich aufmerksam machen. Bei verschiedenen Gau-, Preis- und Freundschaftsschießen der Sektion Mauggen, die vom Schützenmeister Franz Mair zugleich als Sektionsschützenmeister geführt wurde, konnten die Jenneweinschützen laufend vordere Plätze belegen. In der Folgezeit war das Vereinsleben geprägt von zahlreichen sportlichen und gesellschaftlichen Veranstaltungen. Ob Ausflüge, Strohschießen oder Weihnachtsfeiern, überall waren die Schützen mit Eifer dabei.
Bei der Generalversammlung 1967 musste nach dem Rücktritt des 1. Schützenmeisters Franz Mair die seit 1959 unverändert tätige Vorstandschaft durch eine neue ersetzt werden. Dies gelang nicht auf Anhieb. So wurden bei dieser Versammlung nur der 1. Kassier und der 1. Schriftführer in ihren Ämtern bestätigt, es konnte jedoch kein neuer Schützenmeister gefunden werden. Aus diesem Grund musste 4 Wochen später eine weitere Versammlung einberufen werden, bei der sich Alois Oberpriller schließlich bereit erklärte, das Amt zu übernehmen und die Aktivitäten der Jenneweinschützen weiterzuführen. Dabei wurde zu seiner Unterstützung Hans Hintermaier als 2. Vorstand gewählt.
Die Jenneweinschützen mit König Hans Hintermaier bei der Teilnahme an einer Fahnenweihe
Die Jenneweinschützen nehmen Aufstellung zum Festumzug
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Lorenz Kübelsbeck als "Metzger" und Alois Ober
beim Strohschießen
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Alois Oberpriller stand bis 1971 an der Spitze der Jenneweinschützen, unter seiner Führung waren die Schützen sportlich sehr aktiv, aber auch der gesellschaftliche Teil kam nicht zu kurz. So wurden unter anderem weiterhin zahlreiche Ausflüge unternommen und Bälle organisiert.
1971 stellte sich Alois Oberpriller nicht mehr zur Verfügung, bei den folgenden Neuwahlen ging Hans Hintermaier als Nachfolger hervor und Alois Oberpriller übernahm den Posten des 2. Vorstandes. Ebenfalls 1971 wurde Georg Mesner mit der Luftpistole Gaujuniorenmeister und nahm an den Oberbayerischen Meisterschaften in München teil.
Im Februar 1972 verstarb der rührige Vereinswirt Josef Auer plötzlich.
In den nachfolgenden Jahren mussten sich die bis dahin recht erfolgreichen "Altschützen" immer öfter den nachwachsenden Jungschützen geschlagen geben. Die Juniorenmannschaft der Jenneweinschützen mit der Besetzung Ascher Georg, Bauer Jakob, Bauer Johann, Rieder Peter, Oberpriller Alois und Oberpriller Korbinian konnte beim Gauschießen 1973 in Eitting den ersten Platz erreichen. Im darauffolgenden Jahr wurde Johann Bauer mit einem 1-Teiler Sektionsschützenkönig.
Dieser Generationswechsel hinterließ auch bei den Neuwahlen seine ersten Spuren. So wurde Georg Mesner 1. Kassier, Georg Wegmann 2. Kassier und Georg Ascher 2. Schriftführer.
Im November 1974 standen bei der Generalversammlung wieder Neuwahlen an. Dieses Mal mussten mehrere Posten neu besetzt werden. Unter anderem trat auch der seit der Gründung als 1. Schriftführer tätige Franz Rauch zurück. Außerdem mussten noch die Posten des 2. Vorstands und des Kassiers neu besetzt werden. Aus dieser Wahl gingen folgende Neubesetzungen hervor: 2. Vorstand Franz Mair, 1. Kassier Georg Ascher, 2. Kassier Ludwig Eibl, 1. Schriftführer Anton Huber und 2. Schriftführer Jakob Bauer.
1975 veranstalteten die Jenneweinschützen das anstehende Sektionsschießen, dabei konnte neben zahlreichen Sachpreisen auch der erste Platz in der Mannschaftswertung erzielt werden. In diesem Jahr wurde bei der Generalversammlung beschlossen, dass zukünftig die Vorstandschaft auf 2 Jahre gewählt wird, und Richard Bartl wurde als neuer 1. Kassier und Alois Oberpriller als sein Stellvertreter gewählt. Es wurde auch noch beschlossen, dass ein neuer Schützenanzug inklusive Hut für 360,-- DM angeschafft werden soll.
1976 begannen bei den Jenneweinschützen die Planungen für das 1977 anstehende 25 jährige Jubiläum. Aus diesem Grund wurde ein Festausschuss, bestehend aus Hans Hintermaier, Lorenz Kübelsbeck, Korbinian Oberpriller sen., Egid Altmann, Georg Mesner, Georg Wegmann, Theo Maier jun. und Franz Mair gebildet und mit der Planung des Festes beauftragt.
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